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Psychoonkologie

Eine Krebsdiagnose verändert vieles

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Die Diagnose Krebs kann das eigene Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Plötzlich stehen Fragen, Ängste und Entscheidungen im Raum, die vorher weit entfernt schienen. Zwischen Untersuchungen, Behandlungen und dem Alltag bleibt oft wenig Raum dafür, innezuhalten und zu spüren: Wie geht es mir eigentlich damit?

Auch wenn die Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, bedeutet das nicht automatisch, dass alles wieder so ist wie vorher. Ängste vor einem Rückfall, körperliche Veränderungen, Erschöpfung oder eine eingeschränkte Lebensqualität können bleiben. Vielleicht hat sich auch etwas in Ihrer Partnerschaft, Ihrer Familie oder Ihrem Blick auf das eigene Leben verändert.

Sie müssen damit nicht alleine zurechtkommen.

In meiner psychoonkologischen Beratung begleite ich Sie in unterschiedlichen Phasen Ihrer Krebserkrankung – während der Behandlung, in der Zeit danach und auch dann, wenn die Erkrankung längst zurückliegt. Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie gerade belastet, was Ihnen Kraft raubt und was Ihnen helfen kann, wieder mehr Sicherheit, Lebensqualität und Vertrauen in den eigenen Weg zu gewinnen.

„Ich habe Angst, dass der Krebs zurückkommt.“

Die Behandlung ist vorbei – aber die Angst bleibt. Jeder Kontrolltermin, jedes Ziehen im Körper oder jede ungewöhnliche Veränderung kann die Sorge vor einem Rückfall auslösen.

Was helfen kann: Gemeinsam lernen, mit Rückfallängsten umzugehen, Gedanken einzuordnen und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper und den Alltag zu entwickeln.

"Ich möchte stark sein, aber ich kann nicht mehr."

Nach außen funktioniert vieles weiter. Innerlich fühlen Sie sich vielleicht erschöpft, überfordert, traurig oder verunsichert. Zwischen Familie, Beruf und Behandlung bleibt kaum Platz für die eigenen Bedürfnisse.

Was helfen kann: Ihre eigenen Grenzen und Bedürfnisse wieder wahrnehmen, Belastungen sortieren und konkrete Wege finden, wie Sie besser für sich sorgen können.

"Ich weiß gar nicht mehr was ich eigentlich will."

Eine Erkrankung kann die eigenen Prioritäten verändern. Was früher selbstverständlich war, fühlt sich plötzlich nicht mehr richtig an. Vielleicht fragen Sie sich: Was ist mir wirklich wichtig? Wie möchte ich mein Leben weiterführen?

Was helfen kann: Wir schaffen Raum, um innezuhalten, eigene Werte und Bedürfnisse zu entdecken und herauszufinden, was Ihnen heute wichtig ist.

"Ich bin einfach nicht mehr die Person von früher."

Eine Krebserkrankung kann körperliche, emotionale und soziale Spuren hinterlassen. Erschöpfung, Schmerzen, Veränderungen des Körpers oder eine veränderte Sexualität können das eigene Selbstbild und die Lebensqualität beeinflussen.

Was helfen kann: Wir schauen, was sich für Sie verändert hat und wie Sie einen guten Umgang damit finden können – mit Raum für Trauer über das Verlorene und gleichzeitig für neue Perspektiven.

"Seit der Erkrankung ist in meiner Familie alles anders"

Eine Krebserkrankung betrifft selten nur einen Menschen. Rollen können sich verändern, Partnerschaften werden belastet und auch Kinder nehmen Veränderungen wahr. Vielleicht fällt es schwer, über Ängste und Gefühle miteinander zu sprechen.

Was helfen kann: Gemeinsam können wir Veränderungen in Beziehungen betrachten, Kommunikation erleichtern und neue Wege im Umgang miteinander entwickeln.

"Ich möchte wieder leben, nicht nur funktionieren."

Nach einer Krebserkrankung kann es schwer sein, wieder in einen unbeschwerten Alltag zurückzufinden. Gleichzeitig besteht vielleicht der Wunsch, wieder Freude, Leichtigkeit und Lebensqualität zu erleben.

Was helfen kann: Wir richten den Blick darauf, was Ihnen gut tut und was Sie wieder mit Ihrem Leben verbindet – Schritt für Schritt und in Ihrem eigenen Tempo.

Was meine Kunden sagen

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Kathrin

Ich steckte nach meiner Diagnose in einem tiefen Loch und erkannte mich selbst nicht mehr wieder. Danke für die liebevolle Begleitung und Unterstützung. Ich brauchte einfach nur jemanden, der an mich glaubt!
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